Freitag, 30. September 2011

es wird Zeit...

meine liebste Zeit ist die Dämmerung - abends wie morgens.
keiner Tageszeit wohnt ein solcher Zauber inne wie der kurzen Stunde zwischen Tag und Nacht.

es wird Zeit.
Zeit für die innere Einkehr. Zeit für den Rückzug.

die Karte, die ich für diesen Mond gezogen habe, steht für den Wandel. den Wandel, den mein Leben gerade erfährt. den Wandel, den die Natur im ewigen Kreislauf durchwandert.

Eikthyrnir, der Hirsch, der die üppig wachsenden Zweige der Weltenesche stuzt und so das Gleichgewicht erhält.

die Karte steht für den Herbst, die Magie des Lebens, für das Werden, Vergehen und für die Wiederkehr.

Eikthyrnir - geschaffen von Voenix

die sonnigen, warmen Tage sind ein Geschenk. 
denn es ist, als wenn die Götter wüssten, dass ich noch nicht bereit bin für den Rückzug ins Innere.
noch nicht. nicht so schnell...
die Zeit für Ruhe wird kommen.
die Zeit für Ruhe wird sein.

jetzt aber ab in die Sonne:-)

Grüße in die Welt,

galdra

Dienstag, 30. August 2011

ein Buch mit Seele...

es ist immer wieder ein wunderbares Gefühl, wenn ein Buch mit magischer Anziehung den Weg zu mir findet.
wenn es dann auch genau das bereit hält, was es von den anderen abhebt.

dieses Buch hatte mich seit Tagen, Wochen magisch angezogen, ohne, dass ich das Geringste darüber wusste. als ich es mit nach Hause nahm, las ich als erstes die Danksagung der Autorin. und war verzaubert.

"auf vier weißen, rosa gepolsterten Pfoten stromerte diese Geschichte eines Tages in mein Leben.
vor mehr als zwei Jahrzehnten schlich sich ein großer, wilder, schurrbärtiger, schwarz-weißer Kater in meinen Garten und in mein Herz und war über zehn Jahre hinweg mein Schatten und Seelenverwandter...und vielleicht mache ich mich irgendwann einmal daran, die Geschichte auzuschreiben. bis dahin mag dieses Buch ein kleiner, vorläufiger Dank sein an Mr C`mere (das Vorbild für Herrn Kommkomm) für alles, was er mir geschenkt hat."

das Buch an sich ist die Geschichte einer Heimkehr.
die Geschichte der fast zwölfjährigen Zoe, die ein Gespür für Tiere hat, aber auch in den Menschen lesen kann.
die Geschichte eines Mädchens, das wie der streunende Kater das Vertrauen in das Leben und die Menschen wiederfindet.




Bücher sind ein Geschenk. immer.

Grüße in die Welt,

galdra

Sonntag, 31. Juli 2011

ein wunderbarer Morgen

heute morgen war es still.
der Himmel leicht bedeckt, es wehte ein sanfter Wind, der ganz zart in Ahorn und Eiche gegenüber von unserem Zaun raschelte.

gegenüber von unserem Zaun ist hinter einem Graben ein kleiner Wiesestreifen, an den sich dann direkt das Feld anschließt.
in diesem Jahr hat der Bauer dort Mais gepflanzt, was auch ganz wunderbar sein kann, schaut man doch auf eine grüne "Wand", die nicht minder munter im Wind raschelt.

heute morgen also...kommt während ich mich auf den neuen Tag einstimme, ein Reh aus dem Mais, läuft auf dem Wiesenstreifen von nach rechts nach links und wieder nach rechts und ist dann wieder verschwunden.

Dieser Moment war voller Magie, denn die Welt, die sich so sehr anstrengt, draussen den Ton anzugeben, war verstummt.

Einen schönen Sonntag wünscht

galdra

Samstag, 25. Juni 2011

wenn doch nur...

...die Zeit ein wenig still stehen könnte...

zwei Wochen hatten wir nun Urlaub.
Zeit für uns.

nun beginnt am Montag wieder der Alltag. kein schlechter Alltag. aber ein anderes Leben wäre auch möglich gewesen - "ich habe festgestellt, dass sich ganz in der Nähe des Lebens, in dem man zufällig gelandet ist, ein anderes befindet, das man genauso gut hätte führen können." (Margriet de Moor)
zu oft wünsche ich mich in ein anders Leben.

gestern noch haben wir dann noch einen Zehn-Kilo-Eimer voller Kirschen gepflückt. diese wollen heute entsteint und zu Marmelade verkocht werden. hier plane ich ein Experiment - Kirschmarmelade mit Mohn.

natürlich haben wir nich halb so viel unternommen, wie wir es eigentlich vorgehabt hätten. nun war auch das Wetter nicht immer so strahlend, aber das kann nur eine fadenscheinige Ausrede sein.

ich bin nicht gerne weg von zu Hause.
ich habe einen Kater, der sich auf mich verlässt, und ich kann ihn nicht allein lassen.
natürlich würde jemand nach ihm schauen. meine Freundin wohnt nicht weit. sie kennt und liebt meinen Kater und er sie. nur ist halt nicht immer jemand da. er würde nach uns Ausschau halten und gar nicht verstehen, warum wir nicht nach Hause kommen. ihn mitnehmen oder in ein Tier-Asyl geben - kommt niemals überhaupt gar nicht in Frage. hier zu Hause hat er ja alles. kann rein und raus und hat seinen Rhythmus. wie gesagt - er kann vielleicht alleine bleiben. nur ich kann ihn nicht alleine lassen.

der Mann an meiner Seite wird allmählich ungeduldig. es macht ihn nicht froh, dass ich mich so sträube, das Haus länger als für einen Tag zu verlassen.  kann mir jemand sagen, wie man seinen Kater alleine lässt?????


manchmal ist das Leben kompliziert.

galdra

Sonntag, 22. Mai 2011

ein Buch...

...ist immer ein Geschenk.
Freitag war ein guter Tag, denn ich hatte einen Frei-Tag.  und abends fragte mich mein Liebster, was ich so getrieben hätte...

ich habe ein Buch gelesen. ich begann und hörte erst mit der letzten Seite auf.
es ist ein leichtes, glücklich machendes, wunderschönes Buch.
es steckt voller Wahrheit, Vertrauen  - und Magie.

Mina von David Almond


es wärmt. Herz und Seele.

galdra.

Freitag, 20. Mai 2011

der 5. Mond

...definitiv ein Beltane-Mond.
und er hat mir drei Dinge zurück gegeben:

eine Möglichkeit, eine Freundin und eine Zukunft

warum also nicht hier zuhause sein - wenn Kater hier glücklich ist, bin ich es doch auch...



aber das EINE Zuhause findet man nur in sich selbst.
der irdische Ort spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

Ankommmen.

galdra

Samstag, 30. April 2011

Walpurgisnacht

Walpurgisnacht - das mag sein.
nur feiern werden wir heute nicht.

denn in unserer Tradition wird zu dieser Zeit des Jahres das wunderbare Mondfest Beltane gefeiert. und auch dieses Feste richtet sich nicht nach irgendwelchen Zahlen aufr dem gregorianischen Kalender, sondern allein anch dem Mond.

wer also heute - drei Nächte vor Neumond - ein Vollmondfest feiern möchte, sollte nicht enttäuscht sein, wenn irgendetwas nicht zusammen passt und die Energien nicht stimmig sind.

Der Beltane-Mond kommt. und dann wird gefeiert.

galdra

Freitag, 22. April 2011

ErdTagEarthDay

es gibt viele gute Gründe, an diesem Tag früher als gewöhnlich aufzustehen.
unser pflichtbewusst kirchgehender Bauer und Vermieter hat sich natürlich eifrig aufgemacht, die Messe um 6 Uhr zu besuchen...bevor der Hahn kräht...jaja...die Geschichte kennt man.

doch wir waren bereits hellwach, denn zum einen hatte sich gegen 5 Uhr die Maus bemerkbar gemacht, die der Kater gestern abend im Haus verloren hatte. jetzt war sie todesmutig aus ihrem Versteck gekommen, um sich aber gleich wieder unter der großen Holz-Tigerente in Sicherheit zu bringen. diese hart umkämpfte Festung galt es nun von uns Menschen zu stürmen, um die Maus sicher in einen Eimer zu verfrachten und über das Schlafzimmerfenster entkommen zu lassen.

zum anderen haben wir einen unglaublichen Morgen begrüßen dürfen. auf der einen Seite verabschiedete sich der Mond von diesem Tage, auf der anderen Seite ging die Sonne auf als dunkelrot leuchtender Feuerball.  ein Morgen voller Licht, Energie. und Musik.

one of my favors:
http://www.youtube.com/watch?v=PX27gXHai6U

dass ausserdem eigens zum Schutz des Planeten Erde der heutige "EarthDay" vor 41 Jahren ins Leben gerufen wurde, ehrt die Menscheit auf der einen Seite. auf der anderen ist es um so trauriger, dass es eines solchen Tages bedarf. wir bedrohen uns selber. nicht die Natur gilt es zu bezwingen...denn nach wie vor gilt - der größte Feind des Menschen ist immer noch der Mensch selber.

 MAUI EARTH DAY FESTIVAL 20111
galdra

Sonntag, 3. April 2011

gute Dinge

ich liebe Meisen.
diese kleinen quirligen Vögel. spätestens seitdem eine von ihnen im vollen Anflug meine Sonnenblume angepeilt hat, geradewegs in diese hinein geflogen ist und voller Glück so viele Sonnenblumenkerne rausgeholt hat wie ihr nur möglich war.

als Kater und ich gestern abend von unserem Spaziergang durchs Feld nach Hause kommen (ja - mein Kater geht mit uns spazieren - jeden Tag), sitzt so eine kleine Meise zitternd und völlig hilflos vor unserem Törchen. es war ein Glück, dass der Kater in dem Moment andere Wege ging...um Schlimmeres zu verhindern, habe ich den kleine Kerl schützend in meine Hand genommen. er hat sich sofort hinein gekuschelt und sich mit den kleinen Krallen festgehalten.
soweit so gut. aber was tun??
vielleicht in eine kleine Kiste, mit Stroh, damit er sich von dem Schreck - welchem auch immer - erholen kann. auf einmal aber piept er, spreizt genüsslich einen Flügel, klettert aus meiner Hand auf meine Jacke und hinterlässt erst einmal einen kleinen Schiss.
da wir aber bereits im Haus sind, darf er auf keinen Fall wegfliegen...also greife ich ihn mir - er protestiert lautstark - sause zum nächsten Fenster und sehe ihn auf und davon fliegen...

es war ein kurzer Moment. aber es hat mich sehr glücklich gemacht, das Vertrauen dieses kleinen freien Vogels gespürt zu haben.

Dinge sind. und Dinge geschehen.
galdra

Sonntag, 27. März 2011

Sommerzeit

Tage, Wochen, Monate - für mich war es schon immer sinnlos, einen fließenden Kreislauf in ein so starres System zu zwängen. der ureigene Rhythmus der Natur braucht kein Korsett. und die Menschheit wäre besser dran, sich in diesem Rythmus zu bewegen, als die Uhr am Handgelenk zu fixieren, um ja keinen Termin zu verpassen und sich verzweifelt daran zu klammern.

und nun werden diese jämmerlichen Hilfsmittel mal wieder umgestellt. natürlich ist es grundsätzlich egal - eine Stunde hin oder her...das werde ich dem Kater dann auch erklären, wenn heute abend die Tür eine Stunde früher zu ist...aber dafür darf er morgen dann eine Stunde früher raus...was für ein Wirrwarr, dieses unnütze Verschieben der Zeiten.

galdra

Sonntag, 20. März 2011

Frühjahrs-Tag-und Nachtgleiche

um uns herum scheint die Welt zusammen zu brechen. der Mensch wird Opfer seiner eigenen Technologie, was nicht weiter verwundert, aber dennoch erschreckt, schockiert und fassungslos macht.
die Welt ein Trümmerfeld, eine Zerstörung von Leben und Lebensraum - die Ausmaße mag sich heute noch gar niemand vorstellen.

und doch. ich kann denen nicht folgen, die angesichts dieser Katastrophe andere Dinge in den Schatten stellen. so wie die Wasserfrau, die in ihrem Blog auf "Tauchstation gehen" mag, weil "Blümchen und Frühling" im Moment keine Bedeutung haben??!!

ich werde denen nicht folgen.
die Welt bricht zusammen. und umso wichtiger ist es, den eigenen Jahreskreislauf, das eigene Lebensrad weiter zu drehen. damit die Welt eine Chance hat, im Gleichgewicht zu bleiben.
nur wenn jeder einzelne seine Frühlingsblumen pflanzt, dem Mond zu Ehren eine Kerze anzündet, das Magische in dieser Welt bewahrt, dann haben wir eine Chance, den Wahnsinn zu besiegen.

und so ging er auf gestern abend. der Mond, der den Frühling bringen wird.


genießen wir die Sonne an diesem wunderbaren Tag.
und ehren wir die Götter, die uns diesen geschenkt haben.

galdra

Sonntag, 27. Februar 2011

sieben Wahrheiten...

...sieben Dinge über mich, die niemand weiß (oder niemand wissen möchte??!!)
na dann mal los:

1. ich gehe überhaupt nicht gerne in die Badewanne. ich mag es nicht, dass das Wassr kalt wird, die Körperteile ausserhalb des warmen Wassers sowieso immer kalt sind und dass die Finger ganz schrumpelig werden
2. ich liebe aber trotzdem meine Quietsche-Entchen, die leider nie mit mir das Wasser teilen werden (es sei denn, sie kommen mit in die Dusche...)
3. ich stopfe Socken...solange bis es wirklich keinen Sinn mehr hat.
4. meinem Erdkreiszeichen "Biber" bin ich sehr ähnlich, kann ich doch auch keine Ruhe finden, bevor nicht alles zu aller Wohlbefinden an seinem Platz ist (und wehe, es kommt eine Unordnung in meine geplante Ordnung...)
5. womit wir bei "Planung ist alles" wären...mein größter Fallstrick...denn das Leben ist nun mal nicht planbar...
6. ich liebe den Humor von Hennes Bender und Dieter Nuhr (obwohl er ein Düsseldorfer ist...schwer zuzugeben für eine Kölnerin...)
7. in diesem Leben werde ich kein Haus bauen, keine eigenen Kinder haben - aber einen Baum pflanzen...und nicht nur einen...

den Award, der mir so ehrenvoll verliehen wurde, würde ich gerne an andere weitergeben. es ist nur so, dass ich mich nicht zu diesen Dingen eigne. ich lese gerne den ein oder anderen Blog, lasse mich von den Gedanken und Ideen inspirieren und würde auch gerne mehr über die Schreiberin wissen...und wer weiß, vielleicht kennt man sich ja schon lange... denn oft zeigen sich viele angenehme Parallelen...doch einen Award zu verleihen, ist erwas Öffentliches, dass mir schon fast wieder zu forsch ist. ist schwer zu erklären, aber ich will niemandem zu Nahe treten...dennoch möchte ich hier einige Seiten vorstellen, die ich sehr gerne besuche und die noch keinen Award erhielten, so viel ich es weiß.

leider muss ich noch ausprobieren, wie ich die Seiten ordentlich verlinkt kriege...aber das findet sich schon.
oder ich mach es einfach über diesen Weg:

http://diewasserfrau.blogspot.com/

http://perikarp.blogspot.com/

http://ashmodiel.blogspot.com/

http://catsnature.blogspot.com/

...und natürlich immer wieder Island:-)
http://www.eiriksstadir.com/index.html

haltet mich für umständlich...aber so bin ich - fürchte ich...

galdra...die heute sehr friert...weil ErdTag ist...und noch keine Frühlingssonne in Sicht....

Samstag, 19. Februar 2011

ein Award

eigentlich wollte ich von Paul erzählen.
Paul ist ein wunderschöner rot gestromter Kater mit weißen Pfötchen und einem weißen Latz. er lebte in Hamm/Westfalen bei einer alten Dame, die nun leider gestorben ist. meine Freundin, die auf einem Bauernhof zuhause ist und Katzen über alles liebt, wollte ihn bei sich aufnehmen. damit er sich eingewöhnt, sollte er erst einmal in der Wohnung bleiben, bevor er dann mit den anderen Katzen ein freies Leben führen kann. wahrscheinlich ließ sie ihn aber zu früh in die Freiheit, denn nach zwei Wochen machte er seine erste kleine Tour über den Hof, kam zu meiner Freundin, streifte noch einmal um ihre Beine und ist seitdem verschwunden. wir wohnen ca. 20 km von seinem alten Zuhause entfernt und hatten die Hoffnung, dass er vielleicht dort wieder auftaucht. bis jetzt haben wir aber kein Lebenszeichen von ihm erhalten. gestern zu Vollmond gingen meine Gedanken in seine Richtung. ich bat ihn zu meiner Freundin zurückzukommen, wenn er es denn wirklich will. denn dass ihm etwas zugestoßen ist, glaube ich nicht. mein Gefühl sagt mir etwas anderes. nämlich dass er nicht bleiben wollte.

aber anstatt von Paul zu erzählen, möchte ich mich noch einmal in aller Öffentlichkeit für meinen ersten (und wahrscheinlich auch einzigen) Award meines hiesigen Lebens bedanken.
mein Dank geht an Diandra, die mit ihrem Blog ganz wundervolle Dinge vollbringt.

ich werde die aus dieser Ehre erwachsenen Pflichten selbstverständlich erfüllen...verschiebe dies aber auf morgen;-)

galdra

Samstag, 12. Februar 2011

zu den Steinen

es ist wahr, dass die Steine, die einem auf dem eigenen Weg begegnen, eine ganz andere Bedeutung haben als Edelsteine, die man käuflich erwerben muss.

auch ich nehme diese Wegsteine nur zu gerne mit nach Hause und freue mich über ihr Dasein. ein solcher Stein hat seinen neuen Platz im Garten gefunden. es ist ein für unsere Gegend so typischer grüner Sandstein, schon mit Moos bewachsen. er ist da, und das ist auch gut so. ich setze mich gern daneben ins Gras, und Kater liegt gerne bei ihm unter dem Busch im Schatten. dass es ein guter Platz ist, steht damit ausser Frage;-)

es sind genau diese Dinge, die das Sein sinnvoll machen. es sind diese Momente, in denen das Göttliche in uns strahlt.




und wer Sorge haben sollte, dass es vielleicht doch niemals Frühling wird - auch bei uns haben sich die Schneeglöcken und ein Krokus aus der Erde gekämpft...

Sonntag, 6. Februar 2011

Steine...

...sind nicht nur sehr alt und sehr weise, sie können uns auch als Schutz- und Energiequelle zur Seite stehen.
ich habe heute meinen neuen Schutzstein erhalten und trage ihn nun voller Stolz und voller Vertrauen bei mir.
ein roter Jaspis - der Stein, der meinem Erdkreiszeichen - dem Biber - zugeordnet wird.
wir haben schon jetzt ein sehr inniges Verhältnis, hat er sich doch bereits einen Platz in meiner Seele gesichert...

hab dank für diesen neuen Schutzgeist...

Mittwoch, 2. Februar 2011

Mondzeit

Imbolc - Fest der Erneuerung, der Reinigung und der Inspiration.

Díe Tage werden merklich länger, auch wenn die Nacht noch so dunkel scheint. Doch auch das Leben beginnt sich zu regen, wenn erste Frühlingsboten das nahe Ende des Winters ankündigen. Es ist die Zeit, da der Sonnengott heranwächst, um das damit verbundene Versprechen neuen Lebens zu erneuern.



Morgen zu Schwarzmond, werden wir dieses Fest feiern und damit die Sonne willkommen heissen. 
Und auch der Mond wird unseren Weg begleiten.

Freitag, 28. Januar 2011

was für ein Morgen...

...wenn das erste Licht des Tages das Mondlicht ist, welches in das Wohnzimmer scheint...die Göttin im abnehmenden Mond, umringt von unzähligen, noch strahlenden Sternen...erst später verblasst meine Göttin, um der Herrscherin des Tages den Himmel zu überlassen...

für diesen geschenkten Augenblick bin ich dankbar. und werde es immer wieder sein.

einen schönen Tag uns allen,

galdra

Dienstag, 25. Januar 2011

Wind Element

heute ist ein Tag des Windes.

nicht nur, dass ich mit klappernden Rolläden wach geworden wäre - nein, er ist allgegenwärtig, macht den Tag zu dem, was er ist...als ich diesen Tag begrüßte, in dem ich mich in den Wind stellte, er durch mich durch brauste und einen fieseligen Regen in mein Gesicht blies, da wusste ich, dass ich lebe, dass ich bin. ein wenig nervös heute, ein wenig flatterhaft - aber kein Wunder bei den Energien. es ist alles da. immer.

copyright: Stefanie Schneider


einen schönen Tag uns allen.

Donnerstag, 20. Januar 2011

ein neuer Mond

so kurz vor Imbolc ist es an der Zeit, ein Zeichen zu setzen.

der Himmel gestern war dunkel und voller Schneeregenwolken, aber aus einem hellen Wolkenfeld kamen zwei Blitze, als Kater und ich aus dem Fenster sahen. und als der Mond dann voll war, teilten sich auch die dunklen Wolken, so dass die Welt in Silberlicht getaucht wurde.

diese Bild ist von Anne Stokes und ich danke ihr dafür.