heute morgen war es still.
der Himmel leicht bedeckt, es wehte ein sanfter Wind, der ganz zart in Ahorn und Eiche gegenüber von unserem Zaun raschelte.
gegenüber von unserem Zaun ist hinter einem Graben ein kleiner Wiesestreifen, an den sich dann direkt das Feld anschließt.
in diesem Jahr hat der Bauer dort Mais gepflanzt, was auch ganz wunderbar sein kann, schaut man doch auf eine grüne "Wand", die nicht minder munter im Wind raschelt.
heute morgen also...kommt während ich mich auf den neuen Tag einstimme, ein Reh aus dem Mais, läuft auf dem Wiesenstreifen von nach rechts nach links und wieder nach rechts und ist dann wieder verschwunden.
Dieser Moment war voller Magie, denn die Welt, die sich so sehr anstrengt, draussen den Ton anzugeben, war verstummt.
Einen schönen Sonntag wünscht
galdra
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